Eine Rechnung, eine Zahlungsreferenz
StablePay verknüpft Zahlung und Forderung. Statt Wallet-Adressen in Tabellen zu kopieren, sieht Ihr Team, welcher Kunde welchen Betrag über welches Netzwerk gesendet hat.
StablePay ist eine Zahlungsinfrastruktur für internationale B2B-Rechnungen: Sie stellen die Rechnung in Euro, Ihr Kunde zahlt in USDC oder EURC, und Sie erhalten den vereinbarten Betrag – sauber der Rechnung zugeordnet, mit einem Status, den Ihr Team versteht.
Noch kein Zahlungsdienst. Wir sprechen zuerst mit 100 Unternehmen über ihre echten Abläufe.
Internationale Überweisungen sind oft langsam, teuer und schlecht zuzuordnen. Stablecoins lösen den Transport – aber noch nicht den Büroalltag.
Eine Agentur in Köln stellt einem Kunden in Austin am Montag € 18.400 in Rechnung. Am Freitag fehlen noch Geld, Beleg und eine klare Antwort auf die Frage: „Ist das schon raus?“
Betrag, Währung, Fälligkeit und Kundendaten kommen aus StablePay oder später über eine Schnittstelle.
Der Kunde erhält eine ruhige Checkout-Seite mit Betrag und unterstützten Netzwerken. Keine Wallet-Schulung im Kleingedruckten.
StablePay erkennt die Transaktion, ordnet sie der Rechnung zu und wartet die nötigen Netzwerkbestätigungen ab.
Beide Seiten sehen Betrag, Zeitstempel, Netzwerk und Transaktionsreferenz. Exporte für die Buchhaltung sind geplant.
Diese Simulation führt keine Transaktion aus und verbindet keine Wallet. Sie zeigt den geplanten Ablauf aus Sicht Ihres Kunden.
StablePay verknüpft Zahlung und Forderung. Statt Wallet-Adressen in Tabellen zu kopieren, sieht Ihr Team, welcher Kunde welchen Betrag über welches Netzwerk gesendet hat.
Sie stellen die Forderung in der Währung, in der Ihr Vertrag geführt wird. Der Zahlungslink zeigt den passenden Stablecoin-Betrag mit Zeitstempel.
Transaktionshash inklusive – aber nicht als einzige Information. Kundennamen, Rechnungsnummern und Beträge bleiben sichtbar.
Das Modell wird mit den ersten Unternehmen finalisiert. Keine Einrichtungsgebühr in der Early-Access-Phase.
Mindestens € 2,50, gedeckelt bei voraussichtlich € 95 pro Rechnung. Netzwerkgebühren kommen zum tatsächlichen Betrag hinzu.
Stablecoin-Zahlungen berühren Geldwäscheprävention, Sanktionsprüfung, Verwahrung und Zahlungsdiensteaufsicht. Wir bauen diese Fragen nicht hinter einer freundlichen Oberfläche weg.
Die geplante Architektur soll Kundengelder möglichst nicht auf von StablePay kontrollierten Wallets halten. Das finale Modell hängt von Partnern und rechtlicher Prüfung ab.
Für den Launch sind Prüfungen gegen Sanktionslisten und bekannte Risikoadressen vorgesehen. Umfang und Schwellenwerte werden dokumentiert.
Rechnungsänderungen, Zahlungsstatus und Netzwerkbestätigungen sollen mit Zeitstempel protokolliert werden.
Wir planen rollenbasierte Zugriffe, Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung sowie klare Löschfristen für Unternehmensdaten.
Noch nicht abschließend – aber der Prozess läuft. StablePay befindet sich in Entwicklung und ist derzeit weder Bank noch regulierter Zahlungsdienstleister. Die erforderliche Lizenz ist jedoch bereits beantragt, und die zugehörigen Prozesse sind im Gange: Wir arbeiten gemeinsam mit den zuständigen Stellen und Prüfern daran, StablePay so schnell wie möglich in den regulären Betrieb zu bringen. Vor dem produktiven Start werden Leistungsumfang, Partnerstruktur und erteilte Erlaubnisse nach deutschem und europäischem Recht bestätigt.
USDC und EURC sollen ihren Referenzwert abbilden, können davon aber abweichen. StablePay kann keine feste Bindung garantieren. Im geplanten Zahlungslink wird der Kurs mit Quelle und Zeitpunkt transparent ausgewiesen.
Voraussichtlich 0,7 % pro erfolgreicher Zahlung, mindestens € 2,50 und maximal € 95 je Rechnung. Hinzu kommt die Netzwerkgebühr. Diese Angaben sind Planungswerte und noch kein verbindliches Angebot.
Das finale Verwahrungsmodell ist noch offen. Unser Ziel ist, StablePay nicht zum dauerhaften Verwahrer von Kundengeldern zu machen. Mögliche Partner und technische Abläufe werden vor Launch rechtlich und sicherheitstechnisch geprüft.
Für den ersten Test prüfen wir USDC auf Base und Polygon sowie EURC auf Ethereum. Die Auswahl kann sich nach Liquidität, Kosten und den Bedürfnissen der Early-Access-Unternehmen ändern.
Gespräche und Produkttests mit den ersten Unternehmen sind für Q4 2026 geplant. Da die Lizenz bereits beantragt ist und die regulatorischen Prozesse laufen, treiben wir alles mit hoher Priorität voran, um StablePay so schnell wie möglich live zu bringen. Ein verbindlicher Termin für echte Zahlungen hängt noch von den abschließenden Prüfungen und der Erteilung der Erlaubnis ab.
Eine kompatible Wallet und der passende Stablecoin sind notwendig. Der Ablauf soll aber ohne Fachbegriffe auskommen: Rechnung prüfen, Netzwerk wählen, Zahlung bestätigen. Wir testen besonders, wo Nicht-Krypto-Nutzer hängen bleiben.
Wir wählen die ersten 100 Unternehmen nach Nutzungsfall aus. Eine Anmeldung ist keine Zusage und noch kein Vertragsangebot.